Einblicke auf Historische Gräber in Berlin

F. H. C. Alst neugotische Stele mit vergoldeter Engelsfigur im abschließenden Tabernakel, Eisenguss
Paul Bercht (1847-1899), Bankier, Grabwand mit Christusfigur von Adolf Brütt (vor 1900)
August Eduard Moritz Conrady, Kapellmeister, Komponist ("Berlin wie es weint und lacht")
Otto Dellschau († 1899), Commerzienrat; spätklassizistische dreiachsige Tempelfront
Erbbegräbnis Ende (1828), klassizistische Fassadenarchitektur, eines der ältesten erhaltenen Begräbnisse
Heinrich Heider (1839-1903), Jugendstilwandgrab, schwarzer Granit und grüner Labrador
Familie Jahn, Kalkstein-Bogenarchitektur
Gottlieb Ernst Kleinstüber (1773-1834), kgl.-preuß. Münzmechaniker; Trauernde, eine Urne bekränzend, aus
vergoldetem Eisenkunstguss.
Lesen zu diesem Grabmal auch einen Artikel von Helmut Caspar.
Julius Pintsch († 1912), Industrieller, monumentale dorischen Tempelruine, Kalkstein
Erbbegräbnis Riedel (Erstbestattung 1861), weißer Marmorsarkophag, dessen Deckel von einem Engel emporgehoben wird, davor sitzend ein Todesgenius, von B. Schwand (1880/90)
F. E. Schlick (gest.† 1877), Engel (Marmor), eine Säule mit dem Medaillonbildnis des Verstorbenen bekränzend, signiert R. Walser (1890)
Franz Wallner (1810-1876), Schriftsteller, Schauspiler, Theaterdirektor; spätklassizistische Stele mit bronzenem Reliefbildnis von Rudolf Schweinitz (1876)
Mausoleum
Zeitler: Carl Ludwig Zeitler (1835-1910), Architekt, ganitverkleideter
Gruftbau (1871-1875).
An dem Mausoleum fanden 1997/98 Restaurierungsarbeiten statt.
Eine Inschrift der Steinmetzen berichtet über soziale Auseinandersetzungen. Lesen Sie dazu auch in dem Artikel von Helmut Caspar.
Johann August Zeune (1778-1853), Gründer der ersten Blindenschule Deutschlands, Autor blindenpädagogischer Schriften, Zelt S - Reihe 1 - 13*
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